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Aktuelles

Wie die Förderung beantragt wird (nicht ganz ohne Humor)

Breitbandförderung in NRW
Eine kleine Abhandlung über den Ablauf einer BB-Förderung von dem Aufbegehren der Bürger bis zum Einschalten des schnellen DSL-Netzes. Nicht alles tritt immer so und dieser Härte auf, aber von all
Ablauf einer BB-Förderung in NRW.pdf
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Breitband aufs Land

Noch immer sind viele Kommunen nicht ausreichend mit schnellem Internet versorgt. Dies gilt für den ländlcihen bereich, aber auch für viele städtische Randbereiche. Da heute nur das Telefonnetz flächendeckend verfügbar ist, richten sich viele Hoffnungen auf den DSL-Ausbau in den unterversorgten Kommunen. Leider ist aber das Telefonnetz mit seinen Kupferdoppeladern nur bedingt für das Breitband-Internet geeignet. abhängig von der Länge der Kupferleitung und der Durchmesser der Kupferdrähte ist die Reichweite für DSL beschränkt. Diese reichweite gilt immer von der versorgenden Vermeittlungsstelle aus, denn dort wird das hochfrequente DSL-Signal eingespeist. Die Grenze in der Reichweite liegt bei 16 MBit/s bei ca. 1,5 km und bei 25 MBit/s sind es nur wenige 100 m. Eine gewisse Abhilfe schafft der AUfbau von sogenannten Outdoor-DSLs. Dabei werden an bzw. in die Nähe der heutigen Kabelverzweigerschränke (klimatisierte) Außengehäuse aufgestellt, in die dann die Aktivwe technik, also DSLs eingebaut werden. diese DSLs werden über ein Glasfaserkabel mit der Vermittlungsstelle verbunden. Solche Kabelstrecken können, je nach Lage der Ortschaft, einige km lang sein, und fast immer ist aufwändiger Tiefbau erforderlich. das ist oft sehr teuer, und wenn dann nur wenige Teilnehmer angeschlossen werden können, dann ist offensichtlich, dass der Betrieb solcher Technik unwirtschaftlich ist.

Hier kann in vielen Fällen eine Förderung helfen.

Hier setzen unsere Aktivitäten an. Wir beraten und unterstützen

n   Technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudien

n   Beratung von Kommunen und Energieversorgern für den Netzaufbau  für Breitbanddienste

n   Analyse des Istzustandes und Definition der Zielstruktur

n   Erstellung und Auswertung von Fragebögen

n   Durchführung von Bürgerveranstaltungen

n   Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen in NRW, Brandenburg, Thüringen und Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Sachsen-Anhalt

n   Erstellung von Masterplänen für Kommunen und Kreise

n   Unterstützung bei Förderanträgen und Erstellung von Ausschreibungsunterlagen

n   Unterstützung bei Gesprächen mit Netzbetreibern